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Veranstaltung

Land.Wirtschaft.Leben: “Wer die Bäuerin nicht ehrt” – Frauen in der Landwirtschaft seit 1945

Veranstaltungsdetails

16.04.2026

18:00 Uhr

Börde-Museum Burg Ummendorf

Meyendorffstraße 4, 39365 Ummendorf

Kontakt

Carla Steinbrecher

Carla.Steinbrecher@lza.lt.sachsen-anhalt.de

Themen

Erinnerungskultur Geschichte Gleichberechtigung & Inklusion Landschaft, Natur & Umwelt

Die erste Veranstaltung unserer Reihe "Land.Wirtschaft.Leben" findet am 16. April 2026 im Börde-Museum Burg Ummendorf statt.

Anlässlich des UN-Jahrs der Frauen in der Land- und Forstwirtschaft beleuchtet die Veranstaltung die Lebens- und Arbeitsrealitäten von Frauen in der DDR-Landwirtschaft. Zwischen LPG, Familie und staatlichen Vorgaben sicherten sie Produktion und Versorgung – häufig unter engen politischen und persönlichen Rahmenbedingungen. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und individuellen Handlungsspielräumen. 
Zugleich richtet sich der Blick auf die Zeit nach 1989/90 bis in die Gegenwart: Welche Erfahrungen wirken bis heute fort, und was hat sich verändert? 
 

Podium:
Mit Steffi Trittel (Agrar-Ingenieurin, ehem. Bürgermeisterin Hohe Börde), Uta Ruge (freie Autorin), Christel Panzig (Historikerin) u.a.
 
Begrüßung durch Dr. Franziska Kersten (Mitglied des Bundestags, Wahlkreis Börde-Salzlandkreis), Dr. Robert Grünbaum (Bundesstiftung Aufarbeitung), Johannes Beleites (Aufarbeitungsbeauftragter des Landes Sachsen-Anhalt) 

Moderation:
Jessica Bock (Historikerin) 

Programm:
16:30 Uhr: Kurzführung durch das Börde-Museum 
18 Uhr: Podiumsdiskussion 

Eine Kooperationsveranstaltung des Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, des Landesheimatbunds Sachsen-Anhalt e.V., der Konrad-Adenauer-Stiftung, Politisches Bildungsforum Sachsen-Anhalt und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
 
Gefördert mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.