Zum Hauptinhalt springen

Artikel

Literaturrecherche

Ausgabe

Konnex - „Zeitschrift für Regional- und Heimatforschung Sachsen-Anhalt“ (Nr. 3, 2026)

Ausgabe kaufen

Themen

Bibliothek & Lesestube Bildung & Vermittlung Geschichte Heimatforschung & Ortschronik

Wie kann eine Bibliothek einen Heimatforscher bei seiner Arbeit unterstützen? Die erste Herausforderung, vor der man steht, ist das Vorhandensein einer schier unendlichen Fülle an Recherchemitteln, Sucheinstiegen, Datenbanken und Katalogen, mit deren Hilfe sich Literatur und Informationen suchen lassen.

Bibliotheken leisten die Filterung und Sortierung dieser unendlich vielen Informationen und Kanäle. Neben der Bereitstellung und Verwaltung des Bestandes kann eine Bibliothek allgemeine wie spezielle Recherchemittel nennen, zeigen und erklären; sie kann grundlegende Suchstrategien vermitteln, bei der Handhabung von Forschungsliteratur behilflich sein, über technische und inhaltliche Besonderheiten von elektronischen Medien aufklären und einen Platz zum Recherchieren, Lesen und Studieren bieten. Das Folgende ist die knappe Zusammenfassung wesentlicher Punkte des seit 2019 wiederholt stattgefundenen eintägigen Seminars Einführung in die Bibliotheksrecherche im Rahmen des Grundlagenkurs für Ortschronisten und Heimatforscher.1

Recherchemittel

Kataloge

In vielen Bibliotheken gibt es noch sogenannte Zettelkataloge. Vor dem digitalen Zeitalter war das der gebräuchliche Sucheinstieg. Heute sind nur noch wenige Bestände ausschließlich über den Zettelkatalog zu finden. Der übergroße Anteil ist elektronisch erfasst und lässt sich über die modernen Recherchemittel am Rechner finden. Um den Zugang zum Zettelkatalog etwas zu erleichtern, wurden die Bestandskarten oftmals fotografiert und online verfügbar gemacht.2 Nichtsdestotrotz ist die Suche aus heutiger Sicht sehr umständlich. Heute empfiehlt sich daher die Suche über digitale Bibliotheksplattformen.

Online Public Access Catalogue (OPAC): Ein etwas älteres, aber bewährtes, Recherchemittel ist der OPAC, der Online Public Access Catalogue.3 Jede Bibliothek führt einen eigenen OPAC. Soweit elektronisch erfasst, beinhaltet er den gesamten Bestand einer Bibliothek. Wissen muss man dazu, dass hier oftmals ausschließlich selbstständige Werke, also Monografien und Zeitschriftentitel erscheinen, nur in seltenen Fällen Artikel aus Zeitschriften und Sammelbänden. Es gibt die Möglichkeit einer einfachen und einer erweiterten Suche. Daneben sollten die Möglichkeiten der Trunkierung und Maskierung genutzt werden. Erstes bedeutet dies, dass man mit Zeichen wie „*“ und „?“ Wörter abkürzen kann und dazugehörige Variationen gefunden werden. Mit der Suche Magdeburg* würde man auch finden: Magdeburger, Magdeburgs, magdeburgisch usw. Eine Maskierung würde sich bei der Suche nach Russland anbieten; die Eingabe Ru#land, schließt auch die alte Schreibweise Rußland mit ein. Abbildung 1 zeigt einen Titeldatensatz aus dem OPAC der Hochschulbibliothek Magdeburg-Stendal. Neben elementaren Metadaten, wie Verfasser, Titel, Verlag usw. erschienen noch hilfreiche Links zu Rezensionen oder zum Inhaltsverzeichnis. Im unteren Drittel ist der Bestandnachweis zu finden, also wo der Titel in der Bibliothek zu finden ist und welche Ausleihbedingungen zu beachten sind (Abb. 1).

Abb. 1

OPAC der UB Magdeburg, Titeldatensatz

Gemeinsamer Verbundkatalog (GVK): Da nicht alles in Bibliothek vor Ort vorhanden sein kann, besteht die Möglichkeit einer Fernleihe. Interessierte, die in der entsprechenden Bibliothek angemeldet sind, können gegen geringe Gebühr ein Buch aus einer anderen Bibliothek bestellen. Dazu suchen sie im Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK)4, der ähnlich aufgebaut ist, wie der OPAC, aber weit über den Bestand der eigenen Bibliothek hinaus geht. Titel, die dort gefunden werden, verfügen über einen Nachweis, in welchen Bibliotheken diese vorhanden sind und können – soweit keine strikten Ausleihbedingungen herrschen – direkt im System bestellt werden. Weiterhin vorteilhaft an diesem Verbundkatalog sind die Artikelnachweise.

Abb. 2

Gemeinsamer Verbundkatalog (GVK).

Karlsruher Virtueller Katalog (KVK): Ein noch größeres Spektrum bietet der Karlsruher Virtueller Katalog (KVK)5. Dieser erlaubt eine Metasuche in allen Verbundkatalogen Deutschlands, in Buchhandelsverzeichnissen, internationalen Katalogen und diversen freizugänglichen digitalen Recherchemitteln. Umso mehr Titeldaten ein Katalog aufweist und umso differenzierter die Datenquellen sind, umso weniger Ansprüche sollte man an die Qualität der gelieferten Daten haben. Das trifft auch hier zu: Quantität kommt vor Qualität.

Abb. 3

Karlsruher Virtueller Katalog (KVK).

Bundes- und Landesbibliotheken: Letztlich müssen noch besonders die Deutschen Nationalbibliothek (DNB)6 und für Sachsen-Anhalt die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB)7 in Halle genannt werden. Hinzu kommen verschiedene deutsche Bibliotheken, die sich besonders den Sammlungen bestimmter Epochen widmen:

1450 – 1600         Bayerische Staatbibliothek
1601 – 1700          Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
1701 – 1800          Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
1801 – 1870          Universitätsbibliothek Frankfurt am Main
1871 – 1912            Staatsbibliothek zu Berlin
1913ff.  Deutsche Nationalbibliothek Frankfurt am Main und Leipzig
 
WorldCat: Der WorldCat8 ist der weltweit größte bibliographische Katalog, die die Bestände tausender Bibliotheken unter einer Suche abbildet. Hier sollten also Bücher gesucht werden, die deutschlandweit nicht verfügbar sind.
 
Datenbanken
 
Datenbank-Infosystem (DBIS): Neben diesen umfassenden Katalogen gibt es medienartenspezifische Sucheinstiege, so das Datenbank-Infosystem (DBIS). Dort werden im Basiseinstieg alle Datenbanken verzeichnet.9

Datenbanken

Im Kontext der Bibliotheksrecherche lassen sich Datenbanken zumeist in zwei Kategorien einteilen, die letztlich eine moderne Weiterführung bekannter Medien sind: Sogenannte Referenzdatenbanken, wie beispielsweise die Historische Bibliographie Online, sind, wie der Name schon vermuten lässt, Verzeichnisse von Literaturnachweisen, die online durchsuchbar sind. Die Literatur ist dort aber nicht direkt verfügbar. Sogenannte Volltextdatenbanken bieten dagegen direkten Zugriff auf das dort vorhandene Literatur.

Zeitschriften-Datenbanken: Für das Spektrum der wissenschaftlichen Zeitschriften gibt es unterschiedliche Zugänge und Möglichkeiten. Mit der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB)10 und der Zeitschriften-Datenbank (ZDB)11 wurden Übersichten geschaffen, die vor allen Dingen dazu dienen sollen, eine bibliographische Verwaltung der großen Fülle an Zeitschriften zu gewährleiten. Erstgenannte umfasst über 100.000 Titelnachweise von Zeitschriften, die ausschließlich oder teilweise online erscheinen. Für eine thematische Suche eignet sich besonders die Plattform Digizeitschriften. Dort werden nachträglich digitalisierte Zeitschriftenbestände im Volltext angeboten, soweit es das Urheberrecht oder die jeweiligen Verlage zulassen.12 Auch über die Seite von H-Soz-Kult, eine Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker, kann thematisch gesucht werden. Dort werden u.a. die Inhaltsverzeichnisse von mehr als 500 Zeitschriften der Geschichtswissenschaft und weiterer kultur- und sozialwissenschaftlicher Fächer veröffentlicht.13
 
IBZ online: Für einen thematischen Sucheinstieg empfiehlt sich die Internationale Bibliographie der geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriftenliteratur (IBZ online).14 Als gedruckte Ausgabe ist es seit über 100 Jahren ein anerkanntes internationales Nachschlagewerk für Zeitschriftenaufsätze der Geistes- und Sozialwissenschaften und angrenzender Fachgebiete. Mittlerweile sind dort fast 5 Mio. Zeitschriftenaufsätze der Jahre 1983ff. nachgewiesen. Jährlich kommen über 125.000 Aufsätze hinzu.
 
Deutsche Biographie: Die Deutsche Biographie15 bietet fachliches Wissen zu mehr als 730.000 Persönlichkeiten des deutschen Sprachraums vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart, darunter 50.000 biographische Artikel aus der Allgemeinen deutschen Biographie (ADB) und der Neuen deutschen Biographie (NDB). Bei der ADB handelt es sich um ein abgeschlossenes biografisches Nachschlagewerk, was zwischen 1875 und 1912 erarbeitet wurde. Die NDB ist das noch nicht beendete Nachfolgeprojekt, was einerseits eine Erweiterung der ADB darstellt, aber auch den Umstand revidieren soll, dass die ADB sehr im Duktus ihrer Zeit geschrieben ist, der oftmals einen kritischen Blick, gerade auf Monarchen, vermissen lässt.
 
Gemeinfreie Digitalisate: Um nach digital verfügbaren und gemeinfreien Texten zu suchen und diese im Volltext zu lesen, empfehlen sich mehrere Portale. Wikisource16 ist ein Schwesterprojekt der Wikipedia und deshalb ähnlich aufgebaut, bietet aber keine Lexika-Artikel, sondern Quellen oder Ausgaben berühmter klassischer Schriftsteller. Das Deutsche Textarchiv17 gibt es seit 2007 von der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften verwaltet. Es ist eine disziplinübergreifende Auswahl deutschsprachiger Texte aus der Zeit um 1600 bis 1900 auf Grundlage von Erstausgaben. Diese sind digitalisiert und werden als linguistisch annotierter Volltext im Internet bereitzustellt. Schon seit 1994 bietet das Projekt Gutenberg18 ebenfalls deutschsprachige Texte, die als gemeinfrei gelten. Für die Suche nach wissenschaftlichen Texten und Dokumenten, die frei verfügbar im Internet zu finden sind, kann man die Suchmaschine BASE (Bielefeld Academic Search Engine)19 nutzen.
 
Suchstrategien – wie finde ich, was ich suche?
 
Grundsätzlich kann man drei Suchstrategien unterschieden:
unsystematisch: benutzt werden Suchmaschinen wie Google (spezifischer schon Google scholer20 und Google books21) oder die vorgestellten Bibliothekskataloge (z.B. GVK).
halbsystematisch (auch Schneeballsystem genannt): hier bieten sich Lexika-Artikel zum gesuchten Thema an, da dort zumeist weiterführende Literatur und Quellen genannt werden. Wichtig: auch Wikipedia-Artikel führen zuweilen hilfreiche weiterführende Literatur auf, aber Wikipedia-Artikel sind relativ frei editierbar und unterliegen daher keiner wissenschaftlichen Qualitätssicherung wie gängige Fachlexika.
Systematisch: hierbei sollte man auf Bibliografien zurückgreifen. Diese listen systematisch die relevante Fachliteratur zum gesuchten Thema auf.

Bibliografie

Eine Bibliographie ist in der hier gemeinten Art ein Verzeichnis von Literaturnachweisen oder kurz, ein Literaturverzeichnis. Im Gegensatz zur Literatur im eigentlichen Sinne bietet es also keine Abhandlung über einen bestimmten Gegenstand, sondern eine Literaturauflistung zum Gegenstand. Man unterscheidet allgemeine Bibliografien (etwa Nationalbibliographien) von Fachbibliografie (z. B. Historische Bibliografie oder themen-, orts-, regions- und personenbezogene Bibliografien).

Hier noch einige allgemeine Tipps für die erfolgreiche Recherche:

Suchrahmen erweitern: Wenn ein enges Thema (kleiner Ort, wenig bekannte Person, kurzer Zeitraum) keine Treffer liefert, hilft das Ausweiten auf größere Einheiten oder Zeitbegriffe (z.B. statt eines Ortes der gesamte Landkreis; statt eines Jahres eine namengebende Epoche usw.).

Über Beziehungen suchen: Informationen lassen sich oft indirekt über verbundene Personen finden—Familie, Freunde, Kolleginnen/Kollegen, Gruppen.

Metaebene und Kategorien nutzen: Themen in Sammelbiografien und Übersichten prüfen (z. B. Voltaire als Figur der Aufklärung, Friedrich II. als Hohenzollern-König). Ebenso nach Berufsständen, Konfessionen, Parteizugehörigkeiten oder Funktionen recherchieren.

Suchtreffer bewerten: Relevanz und Seriosität prüfen. Für kritische Einordnungen Rezensionen heranziehen—etwa bei sehepunkte22, den H-Soz-Kult-Rezensionen23 oder die Internationale Bibliografie der Rezensionen (IBR).24

Wichtige online Bibliografien

Historische Bibliographie Online. – Vgl. https://historische-bibliographie.degruyter.com/ (Zugriff am 25.08.2020) Regionalbibliographie Sachsen-Anhalt – Vgl. https://opac.lbs-halle.gbv.de/DB=9/LNG=DU/

Quellensammlungen
Weiterhin seien einige wichtige Quellensammlungen genannt, die thematisch, chronologisch, regional geordnet zu den entsprechenden editierten Quellen führen.
 
Monumenta Germaniae Historica (MGH): Für die Erforschung des Mittealters ist die Monumenta Germaniae Historica (MGH) unabdingbar. Sie deckt die Zeit zwischen 500 und 1500 n.Chr. ab und bietet in verschiedenen thematischen Abteilungen die editierten Quellen. Sie gibt es mittlerweile online.25
 
Regesta Imperii (RI): Anders als die MGH nennt die RI in Jahrweisen Einträgen kurz die Ereignisse und benennt die Quellen, der sie entnommen sind. Auch sie gibt es mittlerweile online26 (Abb. 4).

Abb. 4

Regesta Imperii, Regestendatenbank Schnellsuche Wanzleben

Kaiserurkunden in Abbildungen: Nicht Editionen von mittelalterlichen Kaiserurkunden wie die MGH, sondern Abbildungen der Originale und Faksimile bieten die Kaiserurkunden in Abbildungen.27 Insgesamt 364 einzelne Urkunden in Faksimileabbildungen von den Merowingern bis zum Beginn der frühen Neuzeit sind dort verfügbar.

Abb. 5

Kaiserurkunden in Abbildungen, Otto I. an Fallersleben, Michaelskirche, 942.10.05

Zu nennen wären weiterhin:

– Repertorium Geschichtsquellen des deutschen Mittelalters ist ein bibliographisches und quellenkundliches Nachschlagewerk erzählender Geschichtsquellen des mittelalterlichen Deutschen Reiches für die Zeit von ca. 750 bis 150028
Quellenkunde zur Deutschen Geschichte der Neuzeit von 1500 bis zur Gegenwart (ein bibliographischer Nachweis von gedruckten Quellen)29
Quellenkunde der deutschen Geschichte / auch Dahlmann/Waitz genannt (eine Auswahlbibliographie von Quellen und Literatur zur deutschen Geschichte)30
 
Mit einem regionalen Fokus zu nennen sind letztlich
 
Codex diplomaticus Anhaltinus (CDA): Der Codex diplomaticus Anhaltinus (CDA) ist eine Sammlung von Urkunden für das Gebiet des Fürstentums Anhalt von 936 bis 1400. Die insgesamt sechs Bände, erschienen von 1867 bis 1883, bilden immer noch den Grundstock für die Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Anhalts. Digitalisiert sind die einzelnen Bände bis jetzt nur teilweise (Abb. 6).31

Abb. 6

Codex diplomaticus Anhaltinus (CDA).

Brandenburg und Sachsen: Da das Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts durchgängig direkt oder indirekt im Wirkungs- und Einflussbereich der brandenburg-preußischischen und der sächsischen Herrscher stand, können ebenso die Werke Codex diplomaticus Brandenburgensis. Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten32 und Codex diplomaticus Saxoniae regiae33 herangezogen werden.
 
Zum Schluss: Was sollte man nicht erwarten
Am Ende dieses Beitrages soll die Eingangsfrage umgekehrt werden. Was kann eine Bibliothek nicht leisten? Die Antwort ist simpel. Die Bibliothek kann nicht die Phase der Forschung übernehmen, zu der auch eine fundierte und systematische Quellen- und Literaturrecherche gehört. Jeder Forscher muss sich die Fähigkeit aneignen, Literatur zu suchen, zu werten, ggf. zu übersetzen oder zu transkribieren und schlussendlich einzuordnen, um sie für die eigene Forschung nutzbar zu machen. Nur der Forscher selbst kann wissen, was gesucht wird und einschätzen, ob das Gefundene hilfreich ist oder eben nicht. Es gibt nicht die eine Suchmaschine, die alles abbilden kann und schon gar nicht individualisierte Wünsche vollends abdeckt.

Um bildlich zu sprechen: Die Bibliothek kann den Eingang zeigen, durchgehen muss man selbst. Ganz wichtig dabei: lassen Sie sich von ersten Fehlschlägen nicht entmutigen. Literaturrecherche braucht Zeit und Durchhaltevermögen. Doch von Mal zu Mal wird es leichter von der Hand gehen. Der Beitrag möchte Ihnen dabei eine Hilfe sein.

  1. 1)

    http://dx.doi.org/10.13140/RG.2.2.35967.52649 (11.09.2025)

  2. 2)

    Hier am Beispiel der UB Magdeburg: http://zkat.bibliothek.uni-halle.de/md-kat/ (10.09.2025).

  3. 3)

    Hier am Beispiel der Hochschule Magdeburg-Stendal: https://opac.lbs-magdeburg.gbv.de/LNG=DU/DB=3/ (10.09.2025).

  4. 4)

    https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/ (10.09.2025).

  5. 5)

    Vgl. https://kvk.bibliothek.kit.edu/?digitalOnly=0&embedFulltitle=0&newTab=0 (10.09.2025).

  6. 6)

    Vgl. https://portal.dnb.de/opac.htm?method=showSearchForm (10.09.2025)

  7. 7)

    Vgl. https://bibliothek.uni-halle.de/ (10.09.2025).

  8. 8)

    Vgl. https://www.worldcat.org/ (10.09.2025).

  9. 9)

    Vgl. https://dbis.uni-regensburg.de/ (10.09.2025).

  10. 10)

    Vgl. https://ezb.uni-regensburg.de/ (10.09.2025).

  11. 11)

    Vgl. https://zdb-katalog.de/index.xhtml (10.09.2025).

  12. 12)

    Vgl. https://www.digizeitschriften.de/ (10.09.2025).

  13. 13)

    Vgl. https://www.hsozkult.de/journal/page (10.09.2025).

  14. 14)

    Vgl. https://www.degruyterbrill.com/database/ibz/html (10.09.2025).

  15. 15)

    Vgl. https://www.deutsche-biographie.de/ (10.09.2025).

  16. 16)

    Vgl. https://de.wikisource.org/wiki/Hauptseite (10.09.2020).

  17. 17)

    Vgl. http://www.deutschestextarchiv.de/ (10.09.2025).

  18. 18)

    Vgl. https://www.projekt-gutenberg.org/ (10.09.2025).

  19. 19)

    Vgl. https://www.base-search.net/ (10.09.2025).

  20. 20)

    Vgl. https://scholar.google.com/ (10.09.2025).

  21. 21)

    Vgl. https://books.google.de/ (10.09.2025).

  22. 22)

    Vgl. http://www.sehepunkte.de/ (10.09.2025).

  23. 23)

    Vgl. https://www.hsozkult.de/publicationreview/page (10.09.2025).

  24. 24)

    Vgl. https://www.degruyterbrill.com/serial/ibr-b/html?lang=de&srsltid=AfmBOoovIgQLH8otoeuJ3BJt0Pay0Vxg3mIKq2eNN9b4nlDMjUlYuPsq (10.09.2025).

  25. 25)

    Vgl. https://www.dmgh.de/ (10.09.2025)

  26. 26)

    Vgl. https://www.regesta-imperii.de/regesten/baende.html (10.09.2025)

  27. 27)

    Vgl. https://www.digitale-sammlungen.de/de/kaiserurkunden-in-abbildungen/about (10.09.2025).

  28. 28)

    Vgl. https://www.geschichtsquellen.de/start (10.09.2025).

  29. 29)

    Vgl. Winfried Baumgart (Hg.): Quellenkunde zur deutschen Geschichte der Neuzeit von 1500 bis zur Gegenwart, 6. Bände, Darmstadt 1977-2003.

  30. 30)

    Vgl. Quellenkunde der deutschen Geschichte. Bibliographie der Quellen und der Literatur zur deutschen Geschichte / Dahlmann-Waitz, 10. Aufl., 1965-1999.

  31. 31)

    Vgl. Otto von Heinemann: Codex diplomaticus Anhaltinus, 6 Teile, Osnabrück 1867-1883; https://de.wikisource.org/wiki/Codex_diplomaticus_Anhaltinus (10.09.2025).

  32. 32)

    Vgl. http://wiki-de.genealogy.net/Brandenburg/Codex (10.09.2025).

  33. 33)

    Vgl. https://codex.isgv.de/ (10.09.2025).