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Arbeiten mit Quellen in der Heimatforschung

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Konnex - „Zeitschrift für Regional- und Heimatforschung Sachsen-Anhalt“ (Nr. 3, 2026)

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Bibliothek & Lesestube Bildung & Vermittlung Geschichte Heimatforschung & Ortschronik Heimatstube & -museum

Begriffsklärung: was ist eine Quelle?1

Wer zur Geschichte arbeitet, kommt an Quellen nicht vorbei.2 Auch wenn ein Thema gut erforscht wirkt, lohnt der Blick ins Originalmaterial – erst recht, wenn man selbst einen historischen Text verfasst. Dabei sind die Definitionsmöglichkeiten des Begriffs „Quelle“ vielfältig. Drei sehr gelungene und dabei häufig benutzte lauten etwa: „Quellen nennen wir alle Texte, Gegenstände oder Tatsachen, aus denen Kenntnis der Vergangenheit gewonnen werden kann“3; „mündliche oder schriftliche Überlieferung zum Zweck, historische Kenntnis zu verschaffen“4; „Resultate menschlicher Betätigungen, welche zur Erkenntnis und zum Nachweis geschichtlicher Tatsachen entweder ursprünglich bestimmt oder doch vermöge ihrer Existenz, Entstehung und sonstiger Verhältnisse vorzugsweise geeignet sind“5 (Abb. 1).

Abb. 1

Johann Gustav Bernhard Droysen (1808–1884) zählt zu den bedeutendsten deutschen Historikern und Geschichtstheoretikern des 19. Jahrhunderts.


Als „Quelle“ gilt damit alles, was Erkenntnisse über Vergangenes ermöglicht: Texte, Gegenstände, Bilder,
mündliche Überlieferungen oder Tatsachen. Klassisch unterscheidet man nach Ernst Bernheim (1850–1942) zwischen Traditionsquellen (bewusst für Wirkung geschaffen, z. B. Geschichtsschreibung, Gemälde, Sagen) und Überresten (unbeabsichtigte Hinterlassenschaften, z. B. Akten, Inschriften, Urkunden, Institutionen, Sprachen). Ebenso geläufig ist die Trennung in Primärquellen (zeitnah zum Geschehen entstanden, etwa Feldpostbriefe oder Tagebücher) und Sekundärquellen (spätere Erinnerungen oder Darstellungen). Auf den ersten Blick scheint es einleuchtend, dass die Primärquelle glaubwürdiger ist, da sie zeitnah am Geschehen verfasst ist. Jahrzehnte später niedergeschriebene und ver.ff entlichte Erinnerungen an dieselben Sachverhalte sind dagegen nicht nur unzählige Male „gebrochen“, sondern sie sind sogar oftmals selektiv oder sollen gar manipulativ auf die Leserschaft wirken.6 Doch ist es immer notwendig, auch die Intention des Autors einer Primärquelle kritisch zu hinterfragen. Nur weil etwas zeitnah zum Ereignis verfasst wurde, muss es nicht frei von Verzerrungen sein. Und so kann im Gegenteil auch eine Sekundärquelle eine Primärquelle an Wert übertreffen, z. B. wegen ihrer größeren Objektivität oder sogar, weil sie Primärquellen bei der Darstellung benutzt, die im Original gar nicht mehr vorhanden sind. Dennoch zählt im Grundsatz, dass eine zeitnahe Quelle einer zeitfernen Quelle vorzuziehen ist, sofern die zeitnahe Quelle nicht durch off ensichtliche Verzerrungen einen fraglichen Wahrheitsgehalt hat.

Zentral bleibt jedoch: Nicht die Quelle ist der eigentliche Gegenstand, sondern die Fragestellung. Am Anfang steht die Frage, die Quellen liefern das Material zu ihrer Beantwortung. Am Ende steht die Darstellung der Ergebnisse. Darstellungen bauen auf Quellen auf und enthalten Deutungen; deshalb sollte man beides klar trennen und stets offenlegen, worauf Aussagen beruhen. So wird aus einzelnen Spuren ein überprüfbares Bild der Vergangenheit.

Quellenheuristik

Mit dem etwas abgehoben klingenden Wort Heuristik bezeichnet man in unserem Zusammenhang die Methoden des Suchens und des Findens von Quellen, mit einem Wort die Quellenbeschaffung. Gedruckte Quellen lassen sich heute bequem von zu Hause online über den Rechner recherchieren.7 Über den Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) können die Bestände zahlreicher Bibliotheken zentral
durchsucht werden. Auch viele Archive ermöglichen inzwischen eine Online-Recherche in ihren Beständen.8 Entscheidend ist dabei, dass man möglichst genau weiß, welche Quelle man finden möchte. Ein bewährter Einstieg sind Quellen- und Literaturverzeichnisse einschlägiger Werke über das Thema, das man erforschen will. Viele Quellensammlungen sind heute zudem online verfügbar. Klassische Beispiele sind die Monumenta Germaniae Historica (Mittelalter), die Acta Borussica (Neuzeit) oder für die DDR-Zeitgeschichte die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SEDDiktatur. Auch genealogische Daten für die Familienforschung lassen sich mittlerweile leicht online recherchieren.9

Quellenkritik – Grundfragen an die Quelle

Kurz und praxisnah:
— Inhalt sichern: Original für die Arbeit nutzbar machen – transkribieren, übersetzen oder (bei Bildern) knapp beschreiben.
— Basisdaten klären: Entstehungszeit und -ort, Überlieferungsweg und -zustand, Quellengattung, Kontext.
— Urheber prüfen: Wer hat die Quelle verfasst? Position, Kenntnisstand, Zielgruppe, mögliche Absichten.
— Echtheit feststellen: Original/Kopie, Datierung, Zuschreibung, Bearbeitungen oder Fälschungsmerkmale.
— Sprache, Stil, Gattung: Muster, Topoi, rhetorische Mittel; Konvention vs. Besonderheit.
— Intention/Tendenz: Stoffauswahl und Wertungen erkennen; Zweck- und Adressatenbezug mitdenken.
— Unbeabsichtigtes erfassen: Nebeninformationen und implizites Wissen, das der Text „nebenbei“ verrät.
— Abgleichen und bewerten: Mit anderen Quellen und Forschung vergleichen; Übereinstimmungen, Widersprüche und Unsicherheiten dokumentieren.
— Merksatz: Stets fragen, was die Autorin/der Autor wissen konnte und was bewusst mitgeteilt werden sollte. Ziel ist eine nachvollziehbare, begründete Bewertung der Aussagekraft der Quelle.

Schriftquellen

1. Geschichtsschreibung
Das schriftliche Festhalten von historischen Ereignissen in Werken, die der Nachwelt überliefert werden sollten, geschah fast immer in einem öffentlichen Rahmen. Der Autor, bis in die Moderne seltener die Autorin, hielt Ereignisse seiner Gegenwart oder Vergangenheit fest, um sie seinem Publikum oder der Nachwelt mitzuteilen. Nicht selten geschah dies in höheren gesellschaftlichen Kreisen oder gar im Umfeld der Herrscher. Schon allein aus diesem Umstand ergeben sich mehrere Eigenarten dieser Quellengattung: Die Werke sind zwangsläufig eine bewusste Auswahl von historischen Ereignissen, die dargestellt werden. Sie liefern damit ebenso zwangsläufig eine subjektive Interpretation historischer Ereignisse. Teilweise benennen die Autoren explizit ihre Agenda. Die Autoren entstammen eher höheren Gesellschaftsschichten oder schreiben für diese (hohe Analphabetisierungsrate in vormodernen Gesellschaften). Dies beeinflusst Themenauswahl und Darstellung (Abb. 2).

Abb. 2

Titelseite von Caesars Gallischem Krieg (Commentarii de bello Gallico) in einem Druck von 1783. Ein bewusst objektiv anmutender Kriegsbericht (jahrweise Schilderung, knappe Wortwahl, statt in der Ich-Form in der Er-Form verfasst), der jedoch in Wirklichkeit ganz eigennützig Caesars Handeln in Gallien gegen heftige Kritik seiner politischen Gegner in Rom rechtfertigt.


2. Akten
Akten entstehen für Verwaltungszwecke, nicht für die Geschichtsschreibung. Als „Nebenprodukt“ sind
sie dennoch eine der wichtigsten Quellengattungen. Die Aufgabe besteht darin, das Wesentliche zu extrahieren und zu einer verständlichen Darstellung zu verdichten. Die im Archiv gelagerten Akten sind zumeist in Mappen oder Ordnern zusammengefasst und bilden somit den Verlauf eines gesamten Verwaltungsvorgangs ab. Anders als eine Urkunde (ein einzelner, abgeschlossener Rechtsakt) erm.glichen Akten es, Entwicklungen und Entscheidungswege nachzuvollziehen.

Wichtige Aktenarten:
— Aktennotiz: knapper Vermerk zu Vorgängen/Gesprächen; meist Betreff , Datum, Verfasser.
— Aufzeichnung: ausgearbeiteter Standpunkt, oft politisch oder verwaltungsrechtlich.
— Denkschrift: umfangreiche Problemanalyse und Bewertung, meist von Beamten oder militärischen Stellen.
— Protokoll: Niederschrift von Sitzungen; als Verlaufsprotokoll (wortnah), Beschluss-/Ergebnisprotokoll (nur Entscheidungen) oder Gedächtnisprotokoll (nachträglich).
— Spezielle Verfügungen (z. B. Reskripte, Handschreiben, Kabinettsordres, Dekrete) folgen eigenen Formaten; hierzu hilft Spezialliteratur

Weitere relevante Bestände:
— Geschäftsbücher (Ein-/Ausgangsbücher, Buchhaltung): besonders für Wirtschaftsfragen.
— Kriegstagebücher (KTB) offizieller Kommandobehörden – abzugrenzen von privaten Tagebüchern,
die mitunter eine h.here Authentizität besitzen.

3. Selbstzeugnisse
Anders als die Geschichtsschreibung als Akt der öffentlichen und offiziellen Geschichtsschreibung und anders als die Akten als Ausfluss von Verwaltungsvorgängen sind Selbstzeugnisse persönliche Schriftstücke, die für den persönlichen Austausch oder Verbleib verfasst wurden. Zu ihnen zählen private Briefe, Tagebücher und Notizen. Sie geben daher einen persönlichen Zugang zu Ereignissen wieder, beleuchten nicht selten persönliche, familiäre und intime Begebenheiten und Gedanken. Sie stehen damit inhaltlich den Quellen gegenüber, die öffentliche Vorgänge in Politik, Gesellschaft und Geschichte überliefern. Demnach ist auch ihre Intention eine grundsätzlich andere und muss bei der Quelleninterpretation beachtet werden.

Bilder- und Filmkunde

Foto- und Filmdokumente haben die Quellenbasis stark erweitert. Auch Münzen, Medaillen, Inschriften und Kunstwerke sind bildbezogen, werden aber von eigenen Hilfswissenschaften behandelt. Die Fotografie ist die häufigste Bildquelle; durch Smartphones gewinnen Filmaufnahmen zusätzlich an
Gewicht.

1. Fotografien
Fotos liefern dichte Anschauung und können Texte teilweise ersetzen, bleiben aber Ergänzungen. Sie zeigen stets nur Ausschnitte und geben keine Auskunft über Motive der Handelnden. Fehlinterpretationen sind ohne Abgleich mit schriftlichen Quellen häufig. Die vermeintliche Objektivität ist begrenzt, da die Beschränkung auf zwei Dimensionen, technische Bearbeitbarkeit und starke emotionale Wirkung den Betrachter täuschen können.

Notwendig ist daher eine sorgfältige Quellenkritik:
— Echtheit und Datierung prüfen.
— Inszenierung oder Arrangement erkennen.
— Nähe, Zugangsrechte und Einverständnis der Abgebildeten bedenken.
— Perspektive und Bildausschnitt als Setzungen verstehen.

2. Filme
Filme zeigen Bewegung, Ton und Kontext und besitzen daher hohe Aussagekraft. Zugleich sind sie Trägermedien historischer Darstellung (Dokumentar-, Spiel- und Animationsfilm) und damit interpretierend. Propagandafilme – besonders in Diktaturen – erfordern besondere Vorsicht; sie sind zugleich Quellen zur Analyse von Beeinflussungsstrategien. Auch „Dokumentarfilme“ können inszeniert oder manipuliert sein. Deshalb gilt: strenge Quellenkritik, klare Kontextualisierung und Abgleich mit weiteren Belegen.

Zeitzeugenbefragungen/Oral History

Wesen und Kritik
Oral History meint das Erheben mündlicher .berlieferungen durch Interviews mit Zeitzeuginnen und
Zeitzeugen. Die Methode ist alt: Bereits der „Vater der Geschichtsschreibung“ Herodot (5. Jh. v. Chr.) befragte seine Zeitgenossen, doch geben moderne Medien die Möglichkeit, relativ unkompliziert Bild- und Tondokumente zu erstellen, zu sichern und jederzeit erneut auszuwerten. Ziel der Befragung ist dabei weniger die detailgenaue Rekonstruktion eines historischen Ereignisses als das Erfassen von Wahrnehmungen, Deutungen und Wertungen der Beteiligten – eben der Zeitzeugen. Auch wenn das Zeitzeugeninterview besonders in den 1990er-Jahren als bahnbrechende Methode zur flächendeckenden Erfassung der Erinnerungen der langsam aussterbenden Weltkriegsgeneration
betrachtet wurde und man sich erhoffte, ein unersch.pfliches Reservoir an Quellen für diese Zeit aus
unzähligen Zeitzeugeninterviews zu erstellen, kam auch schnell Kritik an dieser Methode auf (Abb. 3).

Abb. 3

Logo des Online-Portals Oral-History.Digital. Auf der Plattform können Zeitzeugeninterviews hochgeladen, recherchiert und für Forschungsprojekte verwendet werden.


Kritikpunkte sind z. B.:
— Quellenproduktion: Forschende wirken am Entstehen der Quelle mit (Fragen, Auswahl, Setting).
— Erinnerungsgrenzen: zeitlicher Abstand, Auslassungen, Rekonstruktionen.
— Repräsentativität: Einzelstimmen sind nicht verallgemeinerbar.

Dagegen lassen sich aber auch positive Eigenschaften aus den Kritikpunkten ableiten, wenn man sich der Grenzen und Möglichkeiten der Zeitzeugenbefragung bewusst ist. So ist die Subjektivität hier eben
gerade der gewünschte Erkenntnisgegenstand; sie muss aber reflektiert und kontextualisiert werden.
Und auch die Repräsentativität ist nachrangig, wenn biografische Erfahrungen im Fokus stehen.

Praxis: Vorgehen und typische Probleme:
— Vorbereitung: Thema und Biografie der befragten Person klären; vorhandene Literatur/Quellen sichten.
— Leitfaden: Fragen bündeln, flexibel einsetzen, Begriff erklären.
— Gesprächsführung: aktiv zuhören, Erzählfluss ermöglichen, gezielt nachfragen; bei sensiblen Themen ggf. indirekt fragen.
— Haltung: respektvoll und empathisch; mit Abschweifungen und belastenden Erinnerungen professionell umgehen.
— Dokumentation: nach Einverständnis Audio/Video aufzeichnen; transkribieren; Grenzen der Verschriftlichung beachten (Verlust von Ton, Gestik, Pausen).
— Wiederholung: ggf. mehrere Sitzungen; Vorinterview auswerten, neue Fragen entwickeln.

Dr. Silvio Kobel

studierte Geschichte und Politikwissenschaft und promovierte nach zeitweiligem Lehrauftrag an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und mehreren Studienaufenthalten in Israel zum Dr. phil. Er ist Historiker, Autor und Mitarbeiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie des Erinnerungsortes Topf & Söhne. Anfragen an den Autor über: info@lhbsa.de

  1. 1)

    Im Rahmen dieser Ausführungen werden nur Schrift- sowie Bild- und Tonquellen berücksichtigt. Erörterungen zu Quellen aus dem Bereich der Archäologie (z.B. Objekte, Strukturen, physische Überreste) müssen einem späteren Zeitpunkt vorbehalten bleiben.

  2. 2)

    Kirn, Paul: Einführung in die Geschichtswissenschaft, Berlin 1968, S. 29.

  3. 3)

    Droysen, Johann Gustav: Historik: Vorlesungen über Enzyklopädie und Methodologie der Geschichte. Hrsg. von Rudolf Hübner, München 1974, S. 50.

  4. 4)

    Bernheim, Ernst: Lehrbuch der Historischen Methode und der Geschichtsphilosophie. Mit Nachweis der wichtigsten Quellen und Hilfsmittel zum Studium der Geschichte, New York 1960, S. 252.

  5. 5)

    Das Paradebeispiel manipulativer Erinnerungsliteratur stellen wohl nach wie vor die Memoiren von Hitlers Rüstungsminister Albert Speer dar, vgl.: Speer, Albert: Erinnerungen, Frankfurt a. M./ Berlin/ Wien 1985. Dazu vgl.: Brechtken, Magnus. „Ein Kriminalroman könnte nicht spannender erfunden werden“ – Albert Speer und die Historiker, in: ders. (Hrsg.): Life Writing und Political Memoir – Lebenszeugnisse und Politische Memoiren. Mit 4 Abbildungen, Göttingen 2012, S. 35 – 78.

  6. 6)

    Das Paradebeispiel manipulativer Erinnerungsliteratur stellen wohl nach wie vor die Memoiren von Hitlers Rüstungsminister Albert Speer dar, vgl. Albert Speer: Erinnerungen. Frankfurt a. M., Berlin, Wien 1985. Dazu vgl. Magnus Brechtken: „Ein Kriminalroman k.nnte nicht spannender erfunden werden“ – Albert Speer und die Historiker. In: Ders. (Hg.): Life Writing und Political Memoir. Lebenszeugnisse und Politische Memoiren. Mit 4 Abbildungen. G.ttingen 2012, S. 35 – 78.

  7. 7)

    Siehe dazu auch den nachfolgenden Beitrag von Ralf Reg ener in dieser Ausgabe S. 108 – 113.

  8. 8)

    Siehe dazu den Beitrag von Riccarda Henkel in dieser Ausgabe S. 114 – 117.

  9. 9)

    Vgl. dazu den Beitrag des Vereins für Computergenealogie von Horst Reinhardt: Mit neuer Technik auf alten Spuren. In: KONNEX 2 (2025), S. 118 – 119, sowie dessen Datenbanken https://www.compgen.de/recherchieren/ (09.09.2025).